Aktuelles

Aktuelle Informationen unserer Bezirksstelle
  • Die Diakonische Bezirksstelle  Vaihingen/Enz ist  für Sie geöffnet. Wir beraten Sie gerne persönlich, aber auch telefonisch, schriftlich, online oder per E-Mail.

    Das Tragen einer medizinischen Maske und das Einhalten der AHA Hygieneregeln während Ihres Besuchs bei uns, schützt alle zusätzlich.

  • Das Kontaktstüble findet wie gewohnt nun wieder montags von 18:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr im Evang. Gemeindehaus statt. Es kann im Augenblick leider kein Fahrdienst angeboten werden.

  • Das Café Mittendrin  findet zwischen 10:00 und 11:30 Uhr in der Diakonischen Bezirksstelle statt. Eine telefonische Anmeldung ist nicht mehr erforderlich.

  • Die Tafel Vaihingen/Enz hat immer Dienstags- und Donnerstagsnachmittag geöffnet. Eine Übersicht über die Verkaufsgruppen finden Sie  hier.  Bitte beachten Sie, dass  Sie für  den Einkauf eine FFP2 Maske benötigen, da die AHA Hygieneregeln (Abstand, Hygiene, Maske) weiterhin gelten.

  • Einen Tafelausweise können Sie immer dienstags zwischen 10:00 und 11:00 Uhr beantragen oder verlängern lassen. Bitte denken Sie an die notwendigen Unterlagen 

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Ukraine-Krise: Sie wollen helfen?
In der aktuellen Situation macht es Sinn Wohnraum- und Hilfsangebote zentral zu bündeln.
Deshalb bitten wir Sie, sich  ab sofort direkt an die Stadt Vaihingen an der Enz, Sachsenheim oder Oberriexingen zu wenden.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.                                 Diakonische Bezirksstelle Vaihingen an der Enz                                               E-Mail: info(at)diakonie-vaihingen.de                                                              Telefon: 0 70 42 93 04 0
Informationen des Landratamtes Ludwigsburg und Links von verschiedenen Kommunen des Landkreises finden Sie hier 
Informationen für Geflüchtete von der Registrierung bis zur Unterbringung von der Verbraucherzentrale BW (ukrainisch & deutsch)
Die Diakonie Katastophenhilfe schreibt: 
Die Hilfsbereitschaft, die auch unserem Hilfswerk seit Kriegsbeginn entgegengebracht wird, ist enorm. Uns erreichen stündlich Fragen, wie am besten geholfen werden kann. Aus unserer Sicht sind derzeit Geldspenden die effektivste Form der Hilfe. Wir sind mit unseren Partnern sowohl in der Ukraine als auch in den Nachbarländern aktiv. Für die Menschen, die in die Nachbarländer geflohen sind, bereiten wir Bargeldhilfen vor, so dass sie sich lebenswichtige Güter nach Bedarf kaufen können. Bargeld hilft den Menschen auf der Flucht am effektivsten. Hier können Sie spenden:
Diakonie Katastrophenhilfe leistet Hilfe in der Ukraine und den Nachbarländern.
Die Diakonie Württemberg hilft mit dem Spendenfonds „Ankommen" geflüchteten Menschen hier im Land.
Mehr Kund*innen – weniger Waren

Für die Tafeln werden die Folgen des Krieges in der Ukraine zur Belastungsprobe

Die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine werden schon jetzt bei den Tafeln sichtbar: Geflüchtete aus der Ukraine werden  mit Lebensmitteln unterstützt, gleichzeitig wenden sich immer mehr Menschen an die Tafeln, die sich die gestiegenen Energie- und Lebensmittelkosten nicht mehr leisten können. Tafeln tun ihr Bestes, um allen zu helfen, die zu ihnen kommen – unabhängig von ihrer Geschichte oder Herkunft.

Dabei stehen sie jedoch selbst vor großen Herausforderungen: Zahlreiche Tafeln erhalten seit Jahresbeginn weniger Lebensmittel. Da Tafeln nur die Waren verteilen können, die sie gespendet bekommen, sind ihre Regale deutlich leerer. Das wird angesichts der steigenden Nachfrage zunehmend zum Problem.

Jochen Brühl, Vorsitzender der Tafel Deutschland, appelliert an Unternehmen sowie Bürger*innen: „Bitte helfen Sie den Tafeln, wenn es Ihnen möglich ist. Starten Sie beispielsweise in Ihrer Firma eine Sammelaktion für haltbare Lebensmittel, die Sie zur Tafel in Ihrer Nähe bringen. Auch über die Unterstützung von Privatpersonen freuen wir uns sehr. Jede Lebensmittelspende und jeder Euro helfen!“

Neben Lebensmitteln und Hygieneprodukten für ihre Kundinnen und Kunden haben die Tafeln jedoch auch noch andere Sorgen. Die stark gestiegenen Sprit- und Energiepreise verursachen hohe Mehrkosten. Hinzu kommt, dass die Corona-Pandemie weiterhin die Arbeit der Helfer*innen erschwert. Schutzmaßnahmen sind aufwendig und kosten Geld, Helferinnen und Helfer befinden sich in Quarantäne oder pausieren ihr Engagement, um sich dem Ansteckungsrisiko nicht auszusetzen.

Wenn Sie Zeit haben, die Tafel zu unterstützen oder Geld und Lebensmittel spenden möchten, dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Weitere Informationen finden Sie hier.

 
Tafeln in BW kämpfen ....

Hilfe in der Corona-Krise

Wir wissen, dass unser umsichtiger Umgang miteinander, die gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung gerade jetzt wichtig sind. Mit den AHA-Regeln sind wir alle inzwischen gut vertraut. Was hilft uns aber, eine Krise weitgehend heil zu überstehen? Was hilft uns, unsere Resilienz – unsere psychische Widerstandsfähigkeit zu stärken? Was unterstützt uns, damit wir möglichst gut durch diese Zeit kommen? Was können wir Menschen, die in einer persönlichen Krise oder Verzagtheit stecken sagen bzw. mit auf den Weg geben?

Unsere Zusammenstellung soll dazu beitragen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gerne bei uns.