Aktuelles

Unsere Bezirksstelle in der Corona-Krise
  • Aus Verantwortung  für unsere Klient*innen und Mitarbeitenden und um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, finden Beratungen im Augenblick möglichst telefonisch, per Video oder per E-Mail statt. In begründeten Fällen sind wir aber auch weiterhin persönlich Sie da. Für persönliche Beratungen ist derzeit jedoch immer ein Termin nötig. Beim Betreten der Beratungsstelle gelten die aktuellen Corona AHA-Hygieneregeln.

  • Das Kontaktstüble findet derzeit aufgrund der Umbaumaßnahmen im Evang. Gemeindehaus in der Diakonischen Bezirksstelle statt. Da die Besucher*innenzahl aufgrund der Coronaverordnung beschränkt sind, bitten wir Sie, sich montags zwischen 9:00 und 12:00 Uhr telefonisch für das Kontaktstüble anzumelden: Telefonnummer 07042 93040.

  • Weitere Gruppenangebote und offene Sprechstunden finden derzeit nicht statt.

  • Die Tagesstätte ist aufgrund der Coronasituation nur reduziert geöffnet. Für die Besucher*innen der Tagesstätte Treffpunkt haben wir immer dienstags von 10:00 Uhr bis 11:00 Uhr eine Telefonzeit eingerichtet. Sie erreichen Frau Ruhl unter der Tel.-Nr.:07042 9304 20.

  • Die Tafel Vaihingen an der Enz hat immer dienstags von 9:00 bis 11:00 Uhr und von 14:00 bis 15:45 Uhr geöffnet. Es gelten die bisherigen Namensgruppen und Corona AHA-Regeln.

  • ACHTUNG: Am 09.03.2021 können leider keine Tafelausweise verlängert oder erstellt werden.
  • Einen Tafelausweise können Sie immer dienstags zwischen 13:00 und 14:00 Uhr beantragen oder verlängern lassen. Bitte denken Sie an die notwendigen Unterlagen.

  • Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie ist die Arbeit der Diakonischen Bezirksstelle Vaihingen/Enz leider personell und zeitlich nur eingeschränkt möglich! Sie erreichen uns derzeit i.d.R. zu folgenden Kernzeiten: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:30 Uhr und Dienstag und Donnerstag 13:00 bis 16:30 Uhr

Hilfe in der Corona-Krise

Wir wissen, dass unser umsichtiger Umgang miteinander, die gegenseitige Rücksichtnahme und Unterstützung gerade jetzt wichtig sind. Mit den AHA-Regeln sind wir alle inzwischen gut vertraut. Was hilft uns aber, eine Krise weitgehend heil zu überstehen? Was hilft uns, unsere Resilienz – unsere psychische Widerstandsfähigkeit zu stärken? Was unterstützt uns, damit wir möglichst gut durch diese Zeit kommen? Was können wir Menschen, die in einer persönlichen Krise oder Verzagtheit stecken sagen bzw. mit auf den Weg geben?

Unsere Zusammenstellung soll dazu beitragen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Ohne dabei den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Falls Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, melden Sie sich gerne bei uns.

Tipps für den Familienalltag in Corona-Zeiten

Teil 1: Bevor es knallt

Teil 2: Die Gewitter vorbei ziehen lassen

Teil 3: Klare Luft in der Bude

Information aus dem Newsletter der DWW Abteilung Kinder, Jugend und Familie 05/2021

Anspruch für ALG II-Beziehende auf digitale Endgeräte für Distanzlernen (Homeschooling)

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat in einer am 1. Februar 2021 herausgegebenen Weisung festgestellt, dass rückwirkend ab Januar 2021 ein Anspruch auf Übernahme der Kosten für digitale Endgeräte in Höhe von bis zu 350,00 Euro im SGB II besteht, wenn diese für das Homeschooling benötigt, aber nicht von den Schulen bereitgestellt, werden.

Kern der Weisung ist: dass für ALG II-Beziehende ab dem 1. Januar 2021 digitale Endgeräte und Drucker vom Jobcenter auf Zuschussbasis zu übernehmen sind. Grundsätzlich seien alle Schülerinnen und Schüler bis zur Vollendung des 25. Lebensjahrs, die eine allgemein- oder berufsbildende Schule besuchen, berechtigt, diesen Anspruch geltend zu machen. Berechtigt sind zudem Schülerinnen und Schüler, die eine Ausbildungsvergütung erhalten. Die Leistungsberechtigten müssen beim Jobcenter dazu einen Antrag stellen und nachweisen, dass es anderweitig keine Kostenerstattung bzw. Sicherstellung des Bedarfes gibt.

Die Regelung greift zum 1. Januar 2021, so dass entsprechende Kosten auch rückwirkend geltend gemacht werden können.

Um den Anspruch zu erhalten, bedarf es eines Antrages und eines Nachweises der Schule über die Notwendigkeit der digitalen Endgeräte. Dazu hat Tacheles jetzt Musteranträge zur Verfügung gestellt.

Voraussetzung für den Anspruch ist, dass kein Gerät für die Schülerin oder den Schüler vorhanden, oder ein vorhandenes nicht (mehr) benutzbar ist und die Schule keines zur Verfügung stellen kann. Der Anspruch auf ein digitales Endgerät besteht übrigens pro Kind und nicht nur pro Haushalt.